Endlich bin ich auch zum ersten Mal geflogen, genau wie meine Kuh-Geschwister. Ich fand es sehr aufregend und ihr könnt ja sehen, wie ich am Gate aus dem Rucksack herausgespickelt habe.
Leider war die Maschine nur sehr klein und es hat auch gar nicht lange gedauert.
In Oxford angekommen musste Sabine dann erstmal einen Supermarkt suchen, weil sie sehr viel Hunger und Durst hatte. Das gestaltete sich wohl schwieriger, war ja klar, denn sie hatte mich nicht mitgenommen.
Die Uni haben wir auch schon erkundigt. Es sieht alles ganz nett aus und wir sind gespannt, wie die Kurse so sind.
Es ist wohl so, dass sich Kühe in England nicht einschreiben müssen. Darüber war ich auch ganz froh, denn sonst hätten wir bestimmt noch länger warten müssen.
Morgen schauen wir mal, was die Uni sonst noch so zu bieten hat.
Natürlich haben wir inzwischen auch Internt. Wir verbitten es uns über die unsere geballte Medienkompetenz in Zukunft zu spotten, denn, nachdem ich die instructions gelesen habe, konnten wir das Internet problemlos zum Laufen bringen.
Das Zimmer ist ziemlich klein, aber für ein Mädchen und eine Kuh ist ganz genau Platz. Zusammen mit fünf anderne Mädchen (wie viele Kühe, weiß ich nicht) teilen wir uns das Bad und die Küche. Die anderen sind sehr nett und bestimmt werden wir uns sehr gut mit ihnen verstehen.


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